Zwischen Steinen und Sternen
Tahir
male vocals
emotional
pop
rap
folk
deep
vocal
cinematic mix.
Traditional Anatolian folk motif on solo baglama
deep emotional male vocals answering with a long
story-driven German rap in a pop-rap structure. Intro and hooks sung in a raw
aching timbre; verses rap with clear diction and dynamic storytelling. Subtle modern drums and warm bass ease in under the baglama
building to an anthemic
chantable chorus with stacked male harmonies and a wide
Criado em fev 20, 2026
Letras
[Intro]
Alte Saiten
alte Wunden
gleiche Straße
gleiche Stunden
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang (ohh)
[Verse 1]
Ich war Kind auf kalten Fliesen
Omas Hände rochen nach Tee
deine Lieder in der Küche
erste Tränen, erstes Gebet
Du hast leise mit mir geredet
wenn die Welt zu laut war, Baba
„Junge, fall, doch lern zu stehen
nimm dein Herz mit, niemals die Zahl’n“
Grenze war nur eine Linie
aber sie zerschnitt mein Jahr
Neue Sprache, graue Häuser
alter Schmerz, doch keiner sah
Alle lachten über meinen Namen
über meinen Akzent im Raum
doch in meinem Kopf dein Flüstern:
„Lass sie reden, bau dir Traum“
[Pre-Chorus]
Und ich lauf diese Wege
schon seit viel zu vielen Tag’n
jede Mauer, die sie baun
kann mich nur noch stärker mach’n
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang (ey)
[Verse 2]
Bruder, ich hab viel geseh’n
Freunde kalt im Neonlicht
schnelles Geld in vollen Taschen
doch am Ende fehlt das Gesicht
Sie vergaßen, wo sie her sind
tauschten Seele gegen Rang
ich blieb still in all dem Lärm
du warst Echo in mir, klang
Jede Brücke, die ich angezündet
hab ich später selbst vermisst
jede Liebe, die ich weggeschubst
war ein Teil, der heut noch ist
Wenn ich falle, fall ich tiefer
seh den Staub auf meinem Schuh
seh dein Blick im Spiegelglas
und ich flüster: „Reicht das, du?“
[Pre-Chorus]
Ich hab Gold in mei’m Koffer
doch das wiegt nicht deinen Blick
alles Glitzern, alle Häuser
machen meine Seele nicht dick
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang
[Bridge]
Wenn ich geh, dann geh ich leise
so wie du es immer tatst
Kein großes Wort, nur diese Reise
die du in mir weiter malst
Jede Träne schmeckt nach Heimat
jeder Sieg nach deinem Tee
und wenn ich heut in Hallen schrei
hör ich dich im Hintergrund, geh
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
bin ich bei dir, lebenslang (ohh)
Alte Saiten
alte Wunden
gleiche Straße
gleiche Stunden
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang (ohh)
[Verse 1]
Ich war Kind auf kalten Fliesen
Omas Hände rochen nach Tee
deine Lieder in der Küche
erste Tränen, erstes Gebet
Du hast leise mit mir geredet
wenn die Welt zu laut war, Baba
„Junge, fall, doch lern zu stehen
nimm dein Herz mit, niemals die Zahl’n“
Grenze war nur eine Linie
aber sie zerschnitt mein Jahr
Neue Sprache, graue Häuser
alter Schmerz, doch keiner sah
Alle lachten über meinen Namen
über meinen Akzent im Raum
doch in meinem Kopf dein Flüstern:
„Lass sie reden, bau dir Traum“
[Pre-Chorus]
Und ich lauf diese Wege
schon seit viel zu vielen Tag’n
jede Mauer, die sie baun
kann mich nur noch stärker mach’n
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang (ey)
[Verse 2]
Bruder, ich hab viel geseh’n
Freunde kalt im Neonlicht
schnelles Geld in vollen Taschen
doch am Ende fehlt das Gesicht
Sie vergaßen, wo sie her sind
tauschten Seele gegen Rang
ich blieb still in all dem Lärm
du warst Echo in mir, klang
Jede Brücke, die ich angezündet
hab ich später selbst vermisst
jede Liebe, die ich weggeschubst
war ein Teil, der heut noch ist
Wenn ich falle, fall ich tiefer
seh den Staub auf meinem Schuh
seh dein Blick im Spiegelglas
und ich flüster: „Reicht das, du?“
[Pre-Chorus]
Ich hab Gold in mei’m Koffer
doch das wiegt nicht deinen Blick
alles Glitzern, alle Häuser
machen meine Seele nicht dick
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
zieh ich Kreise, viel zu lang
[Bridge]
Wenn ich geh, dann geh ich leise
so wie du es immer tatst
Kein großes Wort, nur diese Reise
die du in mir weiter malst
Jede Träne schmeckt nach Heimat
jeder Sieg nach deinem Tee
und wenn ich heut in Hallen schrei
hör ich dich im Hintergrund, geh
[Chorus]
Zwischen Steinen und Sternen
trag ich Namen in mir drin
all die Jahre, all die Narben
fragen: Wer bin ich, wohin?
Meine Heimat in den Händen
deine Stimme in mein’n Songs
zwischen Steinen und Sternen
bin ich bei dir, lebenslang (ohh)