Letras
Dunkles Blut, Nacht auf Asphalt, wir sind gekommen — nichts bleibt kalt.
Straßenflüstern, Klingen leise, unser Bund in dunkler Reise.
Wir sind Dunkles Blut, Schatten auf der Stadt,
Donnerstimme, Kurs gelegt, keiner, der uns platzt.
Blut wie Tinte, Namen tief geprägt,
In der Nacht vorm Thron, bis der Morgen uns erhebt.
Kaito Nakamura sitzt am Tisch, Don mit kaltem Blick,
Kira Salazar im Nebel, still, sie spielt den letzten Trick.
Ricardo Luca Salazar — Underboss, trägt Verantwortung und Last,
Enzo Spada zählt die Bücher, Contador macht Zahlen fast.
Jason Thompson, Herz aus Stahl, Mythen in jedem Zug,
Morty Nakamura koordiniert, hält die Linie — Stück für Stück genug.
Wenn Sirenen schreien, sind wir bereits längst weg,
Dunkles Blut verbindet — Herzschlag wie ein Schwert, kein Fleck.
Wir sind Dunkles Blut, Schatten auf der Stadt,
Donnerstimme, Kurs gelegt, keiner, der uns platzt.
Blut wie Tinte, Namen tief geprägt,
In der Nacht vorm Thron, bis der Morgen uns erhebt.
Kuro Nakamura an vorderster Front, Blick wie Frost im Wind,
Shiyo Takemura pirscht im Feuer, macht, was keiner sonst beginnt.
Max Garcia, Novato, hungrig, voller Kraft und Mut,
Edgar Salazar, Abu e lito, alte Schule, kaltes Blut.
Hund Rocky bellt den Takt, setzt Zeichen in der Nacht,
Betty Nakamura lächelt stumm — loyale Macht entfacht.
Jasmina V. Nakamura glitzert still wie Sternenstaub,
Kingston Alcantara schärft die Klingen, treibt die Pläne rauf.
Kito Takemura kennt die Wege, alte Pfade, alte Zahl,
Santiago Salazar im Dunkel, trägt die Narben, stolz und schal.
Thomas Schlauch, Blitz im Spiel, macht Bewegungen ganz kalt,
Wir sind eine Familie — Bündnis schweigt, doch niemals halt.
DunklesBlut — kein Licht, nur Glut, die Straßen unser Reich,
Donnenwort, Underboss an der Flanke, unser Pakt so bleich.
Namen graviert in Asphaltstaub, wir nehmen, geben nichts,
Wenn die Stadt erwacht, sind wir fort — Schatten als Gesicht.
Die Nacht vergeht, doch unser Bund bleibt stehen,
DunklesBlut im Herzen — niemals leicht zu übersehen.
Ein letzter Blick zur Stadt, der Mond unser Geleit,
Wir kommen, wenn die Straße ruft — bereit für Ewigkeit.
Straßenflüstern, Klingen leise, unser Bund in dunkler Reise.
Wir sind Dunkles Blut, Schatten auf der Stadt,
Donnerstimme, Kurs gelegt, keiner, der uns platzt.
Blut wie Tinte, Namen tief geprägt,
In der Nacht vorm Thron, bis der Morgen uns erhebt.
Kaito Nakamura sitzt am Tisch, Don mit kaltem Blick,
Kira Salazar im Nebel, still, sie spielt den letzten Trick.
Ricardo Luca Salazar — Underboss, trägt Verantwortung und Last,
Enzo Spada zählt die Bücher, Contador macht Zahlen fast.
Jason Thompson, Herz aus Stahl, Mythen in jedem Zug,
Morty Nakamura koordiniert, hält die Linie — Stück für Stück genug.
Wenn Sirenen schreien, sind wir bereits längst weg,
Dunkles Blut verbindet — Herzschlag wie ein Schwert, kein Fleck.
Wir sind Dunkles Blut, Schatten auf der Stadt,
Donnerstimme, Kurs gelegt, keiner, der uns platzt.
Blut wie Tinte, Namen tief geprägt,
In der Nacht vorm Thron, bis der Morgen uns erhebt.
Kuro Nakamura an vorderster Front, Blick wie Frost im Wind,
Shiyo Takemura pirscht im Feuer, macht, was keiner sonst beginnt.
Max Garcia, Novato, hungrig, voller Kraft und Mut,
Edgar Salazar, Abu e lito, alte Schule, kaltes Blut.
Hund Rocky bellt den Takt, setzt Zeichen in der Nacht,
Betty Nakamura lächelt stumm — loyale Macht entfacht.
Jasmina V. Nakamura glitzert still wie Sternenstaub,
Kingston Alcantara schärft die Klingen, treibt die Pläne rauf.
Kito Takemura kennt die Wege, alte Pfade, alte Zahl,
Santiago Salazar im Dunkel, trägt die Narben, stolz und schal.
Thomas Schlauch, Blitz im Spiel, macht Bewegungen ganz kalt,
Wir sind eine Familie — Bündnis schweigt, doch niemals halt.
DunklesBlut — kein Licht, nur Glut, die Straßen unser Reich,
Donnenwort, Underboss an der Flanke, unser Pakt so bleich.
Namen graviert in Asphaltstaub, wir nehmen, geben nichts,
Wenn die Stadt erwacht, sind wir fort — Schatten als Gesicht.
Die Nacht vergeht, doch unser Bund bleibt stehen,
DunklesBlut im Herzen — niemals leicht zu übersehen.
Ein letzter Blick zur Stadt, der Mond unser Geleit,
Wir kommen, wenn die Straße ruft — bereit für Ewigkeit.