Letras
Ich schau zurück, seh all die Nächte,
Jugend verprasst, verloren an die falschen Gesichter.
Freunde nur Schatten, alles nur Theater,
haben gelacht, mich verarscht, keiner war Kamerad, ja.
Jeden Tag auf der Straße, suchte meinen Platz,
doch alles, was ich fand, war Dreck auf meinem Schatz.
Hab die Chancen weggeworfen, Träume verbrannt,
doch Mama und Papa standen fest, hielten meine Hand.
Sie sahen durch den Dreck, durch jede schlechte Zeit,
haben mir gezeigt, was Loyalität wirklich heißt.
Ich hab sie verletzt, hab Mist gebaut,
doch sie blieben da, haben mir den Rücken vertraut.
Die Mädchen damals, alles nur Lügen,
haben mich benutzt, dann auf der Straße fliegen.
Betrogen, fallen gelassen, verletzt und allein,
ich hab gelernt, aufzustehen, nicht zurück zu geh’n, nein.
Ich hab mich gefragt, ob Liebe echt ist,
oder nur ein Spiel, das dich zerstört, Stück für Stück.
Doch dann kamst du, hast alles verändert,
plötzlich war das Leben wieder bunt, nicht mehr grau und verschwender.
Du bist kein Drama, kein Spiel, kein Betrug,
du gibst mir Wärme, Liebe, einen echten Zug.
An deiner Seite fühl ich mich wie neu geboren,
die Schatten der Vergangenheit können mich nicht mehr stören.
Jetzt schau ich nach vorn, die Straße lang,
alles, was war, hat mich stark gemacht, keinen Zwang.
Familie im Rücken, du an meiner Seite,
keine Angst mehr, wir gehen durch jede Meute.
Ich spür die Narben, die Lektionen im Gepäck,
jeder Fehler, jeder Schmerz hat mich geprägt.
Doch ich hab gelernt, wer echt ist, wer bleibt,
die Vergangenheit dunkel, doch sie hat mich gereift.
Wir lachen über Nächte, in denen alles zerbrach,
über falsche Freunde, die nicht an mich gedacht.
Und ich weiß, egal was noch kommt, was noch geht,
du bist die Konstante, die mein Herz versteht.
Jetzt zählen nur wir, die Zeit, die wir haben,
kein Drama, kein Schmerz, nur Liebe, keine Narben.
Ich hab alles gesehen, alles durchlebt,
doch du bist das Licht, das in der Dunkelheit bebt.
Selbst wenn die Welt mich wieder testet,
meine Familie stark, du mich festest.
Ich hab gelernt zu kämpfen, zu lieben, zu seh’n,
dass alles, was zählt, nur wir zwei besteh’n.
Jugend verprasst, verloren an die falschen Gesichter.
Freunde nur Schatten, alles nur Theater,
haben gelacht, mich verarscht, keiner war Kamerad, ja.
Jeden Tag auf der Straße, suchte meinen Platz,
doch alles, was ich fand, war Dreck auf meinem Schatz.
Hab die Chancen weggeworfen, Träume verbrannt,
doch Mama und Papa standen fest, hielten meine Hand.
Sie sahen durch den Dreck, durch jede schlechte Zeit,
haben mir gezeigt, was Loyalität wirklich heißt.
Ich hab sie verletzt, hab Mist gebaut,
doch sie blieben da, haben mir den Rücken vertraut.
Die Mädchen damals, alles nur Lügen,
haben mich benutzt, dann auf der Straße fliegen.
Betrogen, fallen gelassen, verletzt und allein,
ich hab gelernt, aufzustehen, nicht zurück zu geh’n, nein.
Ich hab mich gefragt, ob Liebe echt ist,
oder nur ein Spiel, das dich zerstört, Stück für Stück.
Doch dann kamst du, hast alles verändert,
plötzlich war das Leben wieder bunt, nicht mehr grau und verschwender.
Du bist kein Drama, kein Spiel, kein Betrug,
du gibst mir Wärme, Liebe, einen echten Zug.
An deiner Seite fühl ich mich wie neu geboren,
die Schatten der Vergangenheit können mich nicht mehr stören.
Jetzt schau ich nach vorn, die Straße lang,
alles, was war, hat mich stark gemacht, keinen Zwang.
Familie im Rücken, du an meiner Seite,
keine Angst mehr, wir gehen durch jede Meute.
Ich spür die Narben, die Lektionen im Gepäck,
jeder Fehler, jeder Schmerz hat mich geprägt.
Doch ich hab gelernt, wer echt ist, wer bleibt,
die Vergangenheit dunkel, doch sie hat mich gereift.
Wir lachen über Nächte, in denen alles zerbrach,
über falsche Freunde, die nicht an mich gedacht.
Und ich weiß, egal was noch kommt, was noch geht,
du bist die Konstante, die mein Herz versteht.
Jetzt zählen nur wir, die Zeit, die wir haben,
kein Drama, kein Schmerz, nur Liebe, keine Narben.
Ich hab alles gesehen, alles durchlebt,
doch du bist das Licht, das in der Dunkelheit bebt.
Selbst wenn die Welt mich wieder testet,
meine Familie stark, du mich festest.
Ich hab gelernt zu kämpfen, zu lieben, zu seh’n,
dass alles, was zählt, nur wir zwei besteh’n.