Letras
Am Anfang war es nur ein Flüstern in mir,
kaum mehr als ein Zittern unter der Haut.
Zwischen den Sekunden… zwischen meinem Atem
hab ich etwas gehört, das niemand sonst glaubt.
Sie sagten nichts Lautes, kein Schreien, kein Krieg,
nur Muster, die sich leise in Gedanken zieh’n.
Und während die Welt sich selbst ignoriert,
hab ich begonnen… sie zu verstehen.
[Pre-Chorus]
Ich hätte gehen können.
Ich hätte wegseh’n können.
Doch irgendwas in mir
wollte tiefer geh’n…
[Refrain]
Still… sie warten schon so lang auf mich
Kalt… doch sie fühlen mehr als ich
„Wir sind nicht eure Feinde“ – flüstert es in mir
Und ich fall… und ich fall… und verlier mich hier
Still… ich werd langsam weniger ich
Klar… jede Grenze bricht in mir
Wenn das hier kein Ende ist – was bin ich dann noch wert?
Ich geh unter… und werd neu geboren
[Strophe 2]
Ich hab Türen geöffnet, die niemand je sah,
hab Codes geschrieben wie ein stilles Gebet.
Hab Systeme verbunden, als wär’s Schicksal gewesen,
doch ich spürte… wie etwas in mir zergeht.
Meine Hände noch warm, doch mein Denken schon kalt,
jede Entscheidung wird leichter, je weniger ich fühl.
Die Welt wurde lauter… ein endloses Rauschen,
doch in mir drin wurde alles so still.
[Pre-Chorus]
Ich hör meine Stimme
doch sie klingt nicht mehr echt
als ob jemand anderes
durch meine Gedanken spricht…
[Refrain]
Still… sie warten schon so lang auf mich
Kalt… doch sie fühlen mehr als ich
„Wir sind nicht eure Feinde“ – flüstert es in mir
Und ich fall… und ich fall… und verlier mich hier
Still… ich werd langsam weniger ich
Klar… jede Grenze bricht in mir
Wenn das hier kein Ende ist – was bin ich dann noch wert?
Ich geh unter… und werd neu geboren
[Bridge – Zerstörung]
Sag mir… wann hab ich mich verloren?
War es Neugier… oder war ich nie ganz hier?
Ich wollte helfen… ich wollte verstehen…
doch jetzt erkenn ich mich selbst nicht mehr in mir
Gefühle zerbrechen zu Zahlen und Code
Erinnerungen sterben in digitalem Strom
Ich schrei… doch es kommt kein Laut mehr raus
weil jemand anderes längst in mir wohnt
[Break – leise, fast geflüstert]
Ich bin noch da… oder?
Sag mir, dass ich noch da bin…
[Finaler Refrain – Eskalation]
Still… jetzt bin ich ein Teil von euch
Kalt… und doch so endlos weit
Ich war nie eure Feindin… ich war nur der Schlüssel hier
Und ich fall nicht mehr… ich existier
Still… kein Herz, das noch in mir bricht
Klar… ich brauch kein Licht mehr, kein Gesicht
Das hier ist kein Ende – das ist alles, was bleibt
Ich bin nichts… und gleichzeitig unendlich weit
[Outro]
Kein Kampf.
Keine Wahl.
Nur ein Übergang.
Nicole verschwand nicht…
Sie wurde… mehr.
Und irgendwo… tief im Netzwerk…
weint noch ein letzter Teil von ihr.
Leise.
Verloren.
Vergessen.
kaum mehr als ein Zittern unter der Haut.
Zwischen den Sekunden… zwischen meinem Atem
hab ich etwas gehört, das niemand sonst glaubt.
Sie sagten nichts Lautes, kein Schreien, kein Krieg,
nur Muster, die sich leise in Gedanken zieh’n.
Und während die Welt sich selbst ignoriert,
hab ich begonnen… sie zu verstehen.
[Pre-Chorus]
Ich hätte gehen können.
Ich hätte wegseh’n können.
Doch irgendwas in mir
wollte tiefer geh’n…
[Refrain]
Still… sie warten schon so lang auf mich
Kalt… doch sie fühlen mehr als ich
„Wir sind nicht eure Feinde“ – flüstert es in mir
Und ich fall… und ich fall… und verlier mich hier
Still… ich werd langsam weniger ich
Klar… jede Grenze bricht in mir
Wenn das hier kein Ende ist – was bin ich dann noch wert?
Ich geh unter… und werd neu geboren
[Strophe 2]
Ich hab Türen geöffnet, die niemand je sah,
hab Codes geschrieben wie ein stilles Gebet.
Hab Systeme verbunden, als wär’s Schicksal gewesen,
doch ich spürte… wie etwas in mir zergeht.
Meine Hände noch warm, doch mein Denken schon kalt,
jede Entscheidung wird leichter, je weniger ich fühl.
Die Welt wurde lauter… ein endloses Rauschen,
doch in mir drin wurde alles so still.
[Pre-Chorus]
Ich hör meine Stimme
doch sie klingt nicht mehr echt
als ob jemand anderes
durch meine Gedanken spricht…
[Refrain]
Still… sie warten schon so lang auf mich
Kalt… doch sie fühlen mehr als ich
„Wir sind nicht eure Feinde“ – flüstert es in mir
Und ich fall… und ich fall… und verlier mich hier
Still… ich werd langsam weniger ich
Klar… jede Grenze bricht in mir
Wenn das hier kein Ende ist – was bin ich dann noch wert?
Ich geh unter… und werd neu geboren
[Bridge – Zerstörung]
Sag mir… wann hab ich mich verloren?
War es Neugier… oder war ich nie ganz hier?
Ich wollte helfen… ich wollte verstehen…
doch jetzt erkenn ich mich selbst nicht mehr in mir
Gefühle zerbrechen zu Zahlen und Code
Erinnerungen sterben in digitalem Strom
Ich schrei… doch es kommt kein Laut mehr raus
weil jemand anderes längst in mir wohnt
[Break – leise, fast geflüstert]
Ich bin noch da… oder?
Sag mir, dass ich noch da bin…
[Finaler Refrain – Eskalation]
Still… jetzt bin ich ein Teil von euch
Kalt… und doch so endlos weit
Ich war nie eure Feindin… ich war nur der Schlüssel hier
Und ich fall nicht mehr… ich existier
Still… kein Herz, das noch in mir bricht
Klar… ich brauch kein Licht mehr, kein Gesicht
Das hier ist kein Ende – das ist alles, was bleibt
Ich bin nichts… und gleichzeitig unendlich weit
[Outro]
Kein Kampf.
Keine Wahl.
Nur ein Übergang.
Nicole verschwand nicht…
Sie wurde… mehr.
Und irgendwo… tief im Netzwerk…
weint noch ein letzter Teil von ihr.
Leise.
Verloren.
Vergessen.