Versuri
Allgemeine Psychologie Kontrollfragen
1. Kontrollfragen Kognition/ Wahrnehmung
Definieren Sie «Kognition».
Wahrnehmung ist immer
Selektiv und subjektiv
Wahrnehmung ist selektiv und subjektiv.
Da die menschliche Informationsverarbeitung begrenzt ist, können nicht alle Reize gleichzeitig wahrgenommen werden. Menschen wählen Reize aus und interpretieren sie aufgrund ihrer Erfahrungen, Erwartungen, Gefühle und Bedürfnisse unterschiedlich.
Deshalb nehmen verschiedene Personen dieselbe Situation unterschiedlich wahr.
Kognition
Definition: Kognition bezeichnet die Gesamtheit aller psychischen Prozesse und Fähigkeiten, die der Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung, dem Abruf und der Nutzung von Informationen dienen.
Dazu gehören unter anderem Denken, Erinnern, Lernen, Problemlösen und Wahrnehmen.
= Gesamtheit aller psychischen Fähigkeiten und Funktionen Diese dienen
• der Aufnahme
• der Verarbeitung
• der Speicherung
• dem Abrufen
• der Weiterverwendung von Informationen dienen.
2.Definieren Sie den Begriff «Wahrnehmung».
Wahrnehmung Definition
Wahrnehmung ist der Prozess und zugleich das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem eigenen Körper mithilfe der Sinnesorgane.
= Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und –Verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern.
3.Beschreiben Sie das Drei-Stufen-Modell der Wahrnehmung.
3 Stufen Modell (Gerrig/ Zimbardo)
• 1. Stufe: Sensorische Prozesse
Aufnahme eines Reizes und Weiterleitung an das Gehirn
• 2. Stufe: Perzeptuelle Organisation
Prozess, die sensorische Information zu einer einheitlichen und kohärenten Wahrnehmung zusammen zu fügen
• 3. Stufe: Identifikation/Wiedererkennung
Zuweisung von Bedeutung / Der Wahrnehmung wird Bedeutung zugewiesen, indem sie mit früheren Erfahrungen verglichen wird (Erkennen).
4.Was sind individuelle Faktoren, die die Wahrnehmung beeinflussen? Machen Sie ein Beispiel dazu.
Individuelle Faktoren sind persönliche Eigenschaften eines Menschen, die seine Wahrnehmung beeinflussen, z. B.:
• Erfahrungen
• Erwartungen
• Gefühle
• Bedürfnisse
• Motivation
• Einstellungen
Beispiel:
Ein Kind, das schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, nimmt einen Hund als bedrohlich wahr, während ein anderes Kind ihn als freundlich erlebt.
1. Kontrollfragen Kognition/ Wahrnehmung
Definieren Sie «Kognition».
Wahrnehmung ist immer
Selektiv und subjektiv
Wahrnehmung ist selektiv und subjektiv.
Da die menschliche Informationsverarbeitung begrenzt ist, können nicht alle Reize gleichzeitig wahrgenommen werden. Menschen wählen Reize aus und interpretieren sie aufgrund ihrer Erfahrungen, Erwartungen, Gefühle und Bedürfnisse unterschiedlich.
Deshalb nehmen verschiedene Personen dieselbe Situation unterschiedlich wahr.
Kognition
Definition: Kognition bezeichnet die Gesamtheit aller psychischen Prozesse und Fähigkeiten, die der Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung, dem Abruf und der Nutzung von Informationen dienen.
Dazu gehören unter anderem Denken, Erinnern, Lernen, Problemlösen und Wahrnehmen.
= Gesamtheit aller psychischen Fähigkeiten und Funktionen Diese dienen
• der Aufnahme
• der Verarbeitung
• der Speicherung
• dem Abrufen
• der Weiterverwendung von Informationen dienen.
2.Definieren Sie den Begriff «Wahrnehmung».
Wahrnehmung Definition
Wahrnehmung ist der Prozess und zugleich das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem eigenen Körper mithilfe der Sinnesorgane.
= Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und –Verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern.
3.Beschreiben Sie das Drei-Stufen-Modell der Wahrnehmung.
3 Stufen Modell (Gerrig/ Zimbardo)
• 1. Stufe: Sensorische Prozesse
Aufnahme eines Reizes und Weiterleitung an das Gehirn
• 2. Stufe: Perzeptuelle Organisation
Prozess, die sensorische Information zu einer einheitlichen und kohärenten Wahrnehmung zusammen zu fügen
• 3. Stufe: Identifikation/Wiedererkennung
Zuweisung von Bedeutung / Der Wahrnehmung wird Bedeutung zugewiesen, indem sie mit früheren Erfahrungen verglichen wird (Erkennen).
4.Was sind individuelle Faktoren, die die Wahrnehmung beeinflussen? Machen Sie ein Beispiel dazu.
Individuelle Faktoren sind persönliche Eigenschaften eines Menschen, die seine Wahrnehmung beeinflussen, z. B.:
• Erfahrungen
• Erwartungen
• Gefühle
• Bedürfnisse
• Motivation
• Einstellungen
Beispiel:
Ein Kind, das schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, nimmt einen Hund als bedrohlich wahr, während ein anderes Kind ihn als freundlich erlebt.