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Titel: Recht auf Glück (Mein Weg)
Intro
(Beat baut sich langsam auf, atmosphärische Pads, weit entfernte Stadtsirenen)
„Ja... kennst du das?
Wenn die Lichter der Stadt an dir vorbeiziehen...
und du checkst: Niemand gibt dir den Schlüssel.
Du musst das Schloss selbst knacken.
Pass auf...“
1. Part
Die Straßen nass, der Asphalt spiegelt das Neonlicht,
Ich seh Gesichter, doch die meisten verstehen mich nicht.
Sie reden von Sicherheit, festem Job und ‚vielleicht später‘,
Doch während sie noch warten, werd ich zum Weichensteller.
Ich hab die Sneaker geschnürt, laufe durch mein Viertel,
Jeder Bordstein erzählt von den fest gezogenen Gürteln.
Früher war ich der, der fragt: ‚Darf ich das eigentlich?‘
Heute bin ich der, der sagt: ‚Ich mach das für mich.‘
Ein Kaffee am Kiosk, der Dampf steigt in die Nacht,
Hab zu oft auf die Meinung von Fremden achtgegeben – viel zu oft gelacht,
Obwohl mir nicht danach war. Jetzt ist die Sicht endlich klar,
Ich tausch die Zweifel gegen Taten, ja, das ist wunderbar.
Hook
(Der Bass setzt voll ein, energetisch und weit)
Ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Schau nicht mehr in den Rückspiegel, ich blick nicht mehr zurück.
Keine Ketten mehr am Bein, kein Schatten, der mich hält,
Ich schreib meine eigene Story in dieser lauten Welt.
Ja, ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Jeder Schritt ein Gewinn, ich hol mir das Leben Stück für Stück.
2. Part
Vielleicht ist es der Vibe, wenn der Wind durch die Gassen zieht,
Oder das Gefühl, wenn man endlich seine Chancen sieht.
Es sind die kleinen Momente – Kopfhörer auf, Welt aus,
Ich bau mir mein eigenes Schloss, Stein für Stein, Haus für Haus.
Sie sagen: ‚Bleib mal am Boden‘, ich sag: ‚Die Sicht ist dort schlecht‘,
Ich hab lang genug gewartet, jetzt forder ich mein Recht.
Es geht nicht um Goldketten oder den schnellen Fame,
Es geht darum, beim Aufstehen nicht mehr das System zu schämen.
Freiheit riecht wie die Stadt kurz vor dem ersten Regen,
Ich bin bereit, alles zu geben auf all meinen Wegen.
Kein ‚Hätte, Würde, Könnte‘ – ich mach es einfach jetzt,
Hab das Netz aus Lügen und Erwartungen endlich zerfetzt.
Hook
Ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Schau nicht mehr in den Rückspiegel, ich blick nicht mehr zurück.
Keine Ketten mehr am Bein, kein Schatten, der mich hält,
Ich schreib meine eigene Story in dieser lauten Welt.
Ja, ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Jeder Schritt ein Gewinn, ich hol mir das Leben Stück für Stück.
Bridge
(Beat wird ruhiger, Filter auf der Stimme)
Lass sie reden, lass sie planen, lass sie zweifeln an dem Plan,
Ich hab mein Ziel fest im Visier, bin auf meiner eigenen Bahn.
Es ist nicht egoistisch, wenn man endlich für sich brennt,
Es ist der Moment, in dem man seinen eigenen Wert erkennt.
(Beat baut sich wieder auf...)
Outro
(Main-Melodie läuft aus, Bass bleibt dezent)
Ich nehm mir, was mir zusteht...
Recht auf Glück, weißt du?
Keiner hält mich auf.
Lockerer Flow...
Intro
(Beat baut sich langsam auf, atmosphärische Pads, weit entfernte Stadtsirenen)
„Ja... kennst du das?
Wenn die Lichter der Stadt an dir vorbeiziehen...
und du checkst: Niemand gibt dir den Schlüssel.
Du musst das Schloss selbst knacken.
Pass auf...“
1. Part
Die Straßen nass, der Asphalt spiegelt das Neonlicht,
Ich seh Gesichter, doch die meisten verstehen mich nicht.
Sie reden von Sicherheit, festem Job und ‚vielleicht später‘,
Doch während sie noch warten, werd ich zum Weichensteller.
Ich hab die Sneaker geschnürt, laufe durch mein Viertel,
Jeder Bordstein erzählt von den fest gezogenen Gürteln.
Früher war ich der, der fragt: ‚Darf ich das eigentlich?‘
Heute bin ich der, der sagt: ‚Ich mach das für mich.‘
Ein Kaffee am Kiosk, der Dampf steigt in die Nacht,
Hab zu oft auf die Meinung von Fremden achtgegeben – viel zu oft gelacht,
Obwohl mir nicht danach war. Jetzt ist die Sicht endlich klar,
Ich tausch die Zweifel gegen Taten, ja, das ist wunderbar.
Hook
(Der Bass setzt voll ein, energetisch und weit)
Ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Schau nicht mehr in den Rückspiegel, ich blick nicht mehr zurück.
Keine Ketten mehr am Bein, kein Schatten, der mich hält,
Ich schreib meine eigene Story in dieser lauten Welt.
Ja, ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Jeder Schritt ein Gewinn, ich hol mir das Leben Stück für Stück.
2. Part
Vielleicht ist es der Vibe, wenn der Wind durch die Gassen zieht,
Oder das Gefühl, wenn man endlich seine Chancen sieht.
Es sind die kleinen Momente – Kopfhörer auf, Welt aus,
Ich bau mir mein eigenes Schloss, Stein für Stein, Haus für Haus.
Sie sagen: ‚Bleib mal am Boden‘, ich sag: ‚Die Sicht ist dort schlecht‘,
Ich hab lang genug gewartet, jetzt forder ich mein Recht.
Es geht nicht um Goldketten oder den schnellen Fame,
Es geht darum, beim Aufstehen nicht mehr das System zu schämen.
Freiheit riecht wie die Stadt kurz vor dem ersten Regen,
Ich bin bereit, alles zu geben auf all meinen Wegen.
Kein ‚Hätte, Würde, Könnte‘ – ich mach es einfach jetzt,
Hab das Netz aus Lügen und Erwartungen endlich zerfetzt.
Hook
Ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Schau nicht mehr in den Rückspiegel, ich blick nicht mehr zurück.
Keine Ketten mehr am Bein, kein Schatten, der mich hält,
Ich schreib meine eigene Story in dieser lauten Welt.
Ja, ich nehm mir, was mir zusteht, ich lebe mein Recht auf Glück,
Jeder Schritt ein Gewinn, ich hol mir das Leben Stück für Stück.
Bridge
(Beat wird ruhiger, Filter auf der Stimme)
Lass sie reden, lass sie planen, lass sie zweifeln an dem Plan,
Ich hab mein Ziel fest im Visier, bin auf meiner eigenen Bahn.
Es ist nicht egoistisch, wenn man endlich für sich brennt,
Es ist der Moment, in dem man seinen eigenen Wert erkennt.
(Beat baut sich wieder auf...)
Outro
(Main-Melodie läuft aus, Bass bleibt dezent)
Ich nehm mir, was mir zusteht...
Recht auf Glück, weißt du?
Keiner hält mich auf.
Lockerer Flow...