Songtexte
Strophe 1
Noch vor dem Licht geht’s unter Tage
Schlägel, Eisen – keine Frage
Fackel frisst den letzten Atem
Fels ist Herr, wir sind die Sklaven
Refrain
Silber im Staub
Blut im Gestein
Wir fahren ein
Und kommen klein
Kein Halt, kein Wort
Nur Kamerad
Der Berg befiehlt
Und wir marschieren hart
Strophe 2
Rücken krumm, die Hände wund
Staub im Hals, die Lunge rund
Stempel knackt, der Gang wird eng
Holz hält kurz – dann hängt man drin
Refrain
Silber im Staub
Knochen zermahlen
Wir zählen Schläge
Keine Zahlen
Wer fällt, bleibt liegen
Der Hunt fährt weiter
Mensch wird Tier
Und macht so weiter
Strophe 3
Einbruch nimmt drei, der Schacht bleibt still
Kein Schrei mehr da, kein letzter Will
Kreuz aus Erz, ein kurzer Blick
Am nächsten Tag – zurück ins Glück
Bridge
Kein Gebet
Kein Erbarmen
Wir graben tiefer
Mit bloßen Armen
Refrain
Silber im Staub
Tod im Gang
Der Berg hat Hunger
Schon seit Anbeginn
Kameraden unter Stein
Wir merken’s uns
Und fahren ein
Outro
Fackel aus
Schicht vorbei
Der Berg bleibt wach
Wir sind dabei
Noch vor dem Licht geht’s unter Tage
Schlägel, Eisen – keine Frage
Fackel frisst den letzten Atem
Fels ist Herr, wir sind die Sklaven
Refrain
Silber im Staub
Blut im Gestein
Wir fahren ein
Und kommen klein
Kein Halt, kein Wort
Nur Kamerad
Der Berg befiehlt
Und wir marschieren hart
Strophe 2
Rücken krumm, die Hände wund
Staub im Hals, die Lunge rund
Stempel knackt, der Gang wird eng
Holz hält kurz – dann hängt man drin
Refrain
Silber im Staub
Knochen zermahlen
Wir zählen Schläge
Keine Zahlen
Wer fällt, bleibt liegen
Der Hunt fährt weiter
Mensch wird Tier
Und macht so weiter
Strophe 3
Einbruch nimmt drei, der Schacht bleibt still
Kein Schrei mehr da, kein letzter Will
Kreuz aus Erz, ein kurzer Blick
Am nächsten Tag – zurück ins Glück
Bridge
Kein Gebet
Kein Erbarmen
Wir graben tiefer
Mit bloßen Armen
Refrain
Silber im Staub
Tod im Gang
Der Berg hat Hunger
Schon seit Anbeginn
Kameraden unter Stein
Wir merken’s uns
Und fahren ein
Outro
Fackel aus
Schicht vorbei
Der Berg bleibt wach
Wir sind dabei